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Blasenkrebs
Erektile Dysfunktion
Prostataerkrankungen
 

Behandlungsmöglichkeit:
Selbstinjektion von vasodilatatorischen Substanzen
Erektile Dysfunktion

Ein schwieriger Ausdruck für eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeit gegen Erektionsstörungen, auf die die meisten Betroffenen ansprechen.

Für die Anwendung zu Hause gibt es eine besonders praktische und sichere Applikationsform: Sie injizieren sich die Substanz selbst über eine sehr feine Nadel in den Penisschwellkörper. Der Wirkstoff fördert den Blutzufluss und löst so eine ausreichende und anhaltende Erektion aus.

Ihr Arzt bestimmt mittels eines Tests die für Sie erforderliche Dosis des Medikaments. Sicherlich erscheint Ihnen die Vorstellung, sich selbst in den Penis zu pieken, nicht sonderlich angenehm. Doch die Selbstinjektion verliert ihren Schrecken schon nach der ersten Anwendung, die Sie zunächst unter Anleitung Ihres Arztes vornehmen. Später zu Hause wird diese Technik schnell zur Selbstverständlichkeit, die Sie und Ihre Partnerin ohne Aufwand in Ihr Sexualleben integrieren können.

Patienteninformation: Keine Angst vor der Spritze

Behandlungsmöglichkeiten:

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