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Auch
nach Prostata-Operation erfülltes Sexualleben
möglich
Merkblatt für Patienten
nach radikaler Prostatektomie
Die Diagnose Prostatakrebs
ist für jeden Patienten ein einschneidendes Ereignis.
Mit der Entscheidung für eine radikale Prostatektomie
(Entfernung der Prostata) kommt dann noch die Angst
vor der Operation und Ihren Auswirkungen ("Werde
ich je wieder Geschlechtsverkehr haben können")
hinzu.
Ein neues Merkblatt
aus dem Hoyer-Madaus-Serviceprogramm gibt auf diese
Fragen Antwort. Informiert wird über die nerv-schonende
und die nicht nerv-schonende
Variante der Prostatektomie. Im ersten Fall werden
dabei die "Potenz-Nerven" weitestgehend
bei der Operation geschont; im zweiten Fall ist dies
nicht möglich, da sich der Krebs z.B. schon in
der Nähe der Nerven ausgebreitet hat.
Bei der nerv-schonenden
Operationsvariante kehrt die Erektionsfähigkeit
häufig rasch wieder zurück. Manchmal allerdings
muss der Natur in der Anfangsphase ein wenig nachgeholfen
werden: Denn wenn die Schwellkörper nicht regelmäßig
trainiert werden, verkümmert das empfindliche
Schwellkörpergewebe. Mit der Injektion einer
durchblutungsfördernden Substanz in den Penis
(Schwellkörperautoinjektionstherapie - SKAT)
treten nach einigen Monaten die Erektionen auch ohne
Arzneimitteltherapie wieder auf.
Auch im Fall einer notwendigen nicht nerv-schonenden
Prostatektomie bleibt die Aussicht auf ein erfülltes
Sexualleben erhalten: In diesem Fall mit einer dauerhaften
Nutzung der modernen Möglichkeiten der SKAT-Therapie!
Für weitere
Informationen laden Sie sich das übersichtliche
"Merkblatt
für Patienten nach radikaler Prostatektomie"
einfach herunter!
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