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Inkontinenzform
Meine
Freundin verliert Urin beim Husten, beim
Niesen und beim Joggen. Sie hat es dabei
insoweit aber noch "gut", weil
sie sich bei Erkältungen und beim
Sport ganz gut "vorsehen" kann
- ich dagegen muss ständig zur Toilette
und wenn keine in der Nähe ist, verliere
ich den Urin schon auf dem Weg dahin.
Ich kann das Wasser
häufig nicht mehr halten und schaffe
es dann kaum noch auf die Toilette. Ich
habe mir jetzt schon Vorlagen gekauft,
finde das aber eigentlich sehr unpraktisch
und unangenehm.
Seit
den Wechseljahren habe ich mit häufigem
Harndrang, nächtlichem Wasser- lassen
und geringer "Vorwarnzeit" zu
tun. Das ist besonders auf längeren
Reisen und beim Einkaufen lästig.
Früher kannte ich solche Beschwerden
nicht.
Ich
bin 63 und nehme neben meinem Mittel gegen
meine Reizblase noch weitere Medikamente
gegen Hochdruck und Diabetes ein. In den
Beipackzetteln finde ich da Informationen
über Wechselwirkungen der Medikamente.
Ich
habe immer gedacht, das mit der Harninkontinenz
sei eine Alterskrankheit. Ich bin aber
erst 49 und habe schon das Problem. Allerdings
habe ich es noch nicht geschafft, mit
dem Arzt darüber zu reden.
Eigentlich
bin ich als Mann immer davon ausgegangen,
dass nur Frauen Probleme mit dem Wasserhalten
haben können. Jetzt bin ich 76 Jahre
alt und musste mich einer Darmoperation
mit anschließender Bestrahlung unterziehen.
Seitdem kann ich die Toilette praktisch
nicht mehr verlassen, ich muss "andauernd".
Unsere
Mutter ist 87 Jahre alt. Sie ist sehr
rüstig, baut aber in letzter Zeit
deswegen ab, weil sie nachts nicht schlafen
kann. Sie muss nachts 4 x zur Toilette
und auch tagsüber jede Stunde. Sie
nimmt Medikamente wegen zu hohen Zuckers
ein und hat vor 6 Jahren einen Schlaganfall
gehabt.
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